Bei jemandem, der mit offenen Augen und Ohren durch den Alltag läuft, ist es völlig ausgeschlossen, dass er an die Entstehung der Welt durch die Evolution glauben würde. Für solch ein Ergebnis ist keine Hochschule erforderlich, auch kein Doktortitel. Es reicht völlig aus, Dinge demütig zu beobachten und ehrlich nachzugehen. Besonders Dinge, die ganz selbstverständlich erscheinen, können von großer Bedeutung gegen die Evolution sprechen!
Zum Beispiel: Wie kommt es, dass ein neu geborenes Kind beim Berühren der Mutterbrust diese in den Mund nimmt und saugt. Das gleiche macht ein neu geborenes, noch blindes Tier. Es krabbelt zu Mutters Zitze, nimmt sie in sein Mäulchen und saugt in aller Ruhe. Eine Walmutter hat keine Zitze zum Stillen. Sie hat eine Spritzdüse, versteckt unter einer Hautfalte. Wenn ihr Baby diese Stelle berührt und seine Zunge zu einer Röhre formt, drückt dann die Mutter mit so hohem Druck die Milch heraus, dass sie sich nicht mit dem Wasser vermischen kann. Mit jedem Spritzer bekommt ihr Baby 400 Liter fettreiche Milch. Alle diese Kinder wissen, wann sie genug haben und hören auf zu trinken.
Oder: Je nach Bedarf meldet sich ein eben geborenes Kind „zu Wort“, sowohl ein menschliches wie ein tierisches, bei Schmerz durch Weinen oder Schreien; bei Freude mit weit geöffneten Augen, mit seinen kleinen Händchen und Beinchen hin und her wackelnd. Oder: beim sich gefährlichen Verschlucken reagiert der Körper bei Mensch und Tier jeden Alters mit sofortigem, rettendem Husten. Sollte dieser Husten eine Sache der Evolution gewesen sein, wäre jeder längst tot! Man will solche Reaktionen klein machen, indem man von eingeborenem Instinkt spricht. Doch dieser “kleine Instinkt“ gehört zu den großen Werken der Kreativität Gottes.
Eine tief verwunderliche, atemraubende Schönheit liegt in der Aufteilung sowohl der Flora als auch der Fauna in das Männliche und das Weibliche. Ohne diese Aufteilung wäre das Bild des Alltags sehr fad, starr und monoton.
Der Begriff „Hochzeit“ und die damit verbundene abenteuerliche und spannende Suche nach einem begehrten, geeigneten Partner, sowohl bei den Menschen als auch bei den Tieren, wäre völlig unbekannt. Ein Familienleben, das Allerschönste von Allem, würde fremd klingen – völlig ruhmlos. Die warmen, zaubernden Worte: Vati, Mutti, Tante, Onkel, blieben völlig aus. Allerlei Mode hätte die gleiche Richtung und Art. Kein Konzert von Männer- oder Frauenchor. Und vieles mehr.
Die Selbstheilung des allerlei Lebendigen wirkt wie ein Wunder der Natur. Egal, was gerade zur Heilung benötigt ist, der Körper startet einen entsprechenden Heilungsprozess. Dabei produziert er erforderlich passende Medizin, reguliert die Körpertemperatur und das Schwitzen und bewirkt den erholsamen Schlaf. Für das benötigte Eitern einer Wunde erweckt er eine ganze Armee von Abwehrbakterien; alarmiert einen entsprechenden Rettungsschmerz usw.. Alles vom Schöpfer einprogrammiert und nach dem jeweiligen Bedarf zur Heilung eingesetzt.
Besonders wertvoll, sowohl der lebendigen als auch der toten Welt, sind die zahlreichen chemischen und physikalischen Fähigkeiten und Möglichkeiten, die allerlei Menschen, Tiere und tote Materien aufweisen. Siehe Vitamine, Mineralien, Dünger, geeignete Ackerfelder, verschiedene Metall- und Holzarten.
Eine besonders riesige Aufmerksamkeit gilt dem Wasser. Je nach Alter besteht der Mensch zu 60 – 70 Prozent aus Wasser. Alle Nahrung braucht reichlich Wasser. Hygiene, besonders des WCs, wäre ohne Wasser unmöglich. Je nach Bedarf gibt es ausgiebigen Regen oder nur sanften Tau. Der Schiffsverkehr braucht sehr viel Wasser.
Auch das Feuer hat eine massiv wichtige Bedeutung. Fast in allen Bereichen der Normalität wird es gebraucht. In den Polargebieten ist ein Leben ohne Feuer ausgeschlossen.
Die verschiedenen Begabungen für allerlei Kunst und Kreativität verschönern den Alltag. Nicht nur durch schicke Mode, schönes Singen und Musizieren, sondern auch für die Zubereitung von schmackhaftem Essen. Und es gibt viele andere kreative Kunst!
Die Krone der bunten Welt ist die von Gott eingepfropfte Liebe in allen Lebewesen – sowohl bei Menschen wie auch bei Tieren – der zahmen und wilden. Dokumentarfilme die über die Menschen, groß und klein, wie auch über manche Tiere berichten, wecken eine große Bewunderung und Staunen, verbunden mit einer reizvollen Liebe zueinander. Wahre Liebe, die sich in einem harmonischen Miteinander, voller Schönheit bemerkbar macht.
Alles oben Aufgeführte ist im allgemeinen weit und breit bekannt. Da ist kein extra ausführliches Seminar oder ein Artikel erforderlich. Dies alles wahrzunehmen und zu wissen, stößt jedoch auf ein großes Problem, das nicht wahrgenommen wird.
Die Hektik des Alltags lässt wenig Zeit und Spielraum zum Nachdenken über die vielen wunderbaren Dinge des Lebens. Man nimmt alles als fertige, selbstverständliche Gegenstände und Ausstattungen des Lebens. Aber:
Jetzt kommt das große „Aber“! Obwohl alles, was hier erwähnt und angesprochen wurde die Menschen – groß und klein – bestimmt wissen, warum dieser Artikel?
Man kann das Leben symbolisch mit dem schnellem ICE Zug vergleichen. Was gestern neu war, ist heute längst veraltet und vorbei. Jeden Tag gibt es so viele neue Ereignisse, dass man wenig Zeit hat, Dinge wahrzunehmen oder sie zu genießen. Geschweige denn einen genügenden Raum zu schaffen zum Nachzudenken, woher all dies kommt oder hinführen kann. Um jegliche Verantwortung los zu werden, wird kurz und bündig gesagt: „Das ist alles eine Sache des großen Knalls und der nachfolgenden Evolution!“ Dass das ein Unsinn ist, interessiert kaum jemanden.
Unsere Erde befindet sich weltweit in einem tragischen Zustand. Eine Evolution gibt es zwar nicht. Was es aber tatsächlich gibt, ist die Devolution. Das heißt, alles baut sich unwiderruflich ab. Sehr gefährlich schlimm ist der Abbau des Wassers und die Überhitzung unserer Erde mit allerlei tragischen Folgen. Das Zweitschlimmste ist der Abbau der gesunden Ethik und des wahren Glaubens.
Diesen gigantischen Mangel kann keine Armee, keine politische Macht, auch kein großes Geld lösen.
Nur in einer Ideologie liegt die Lösung. Gott wird nicht ewiglich zuschauen, wie der Mensch Sein Werk vernichtet. ER wird diese Devolution anhalten. In der Bibel steht folgendes: „Und die Völker sind zornig geworden; und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten und den Lohn zu geben deinen Knechten, den Propheten und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten – die Kleinen und die Großen –, und zu vernichten, die die Erde vernichten.“ (Offenbarung 11,18)
“Gesegnet ist der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist. Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hinstreckt. Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün; und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte.“ (Jeremia 17,7.8)
„Seid still und erkennt, dass ich Gott bin.“ (Psalm 46,11)
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- : ChatGPT (KI)