Ein Flugblatt über die Trinitätslehre
Zwei folgende Bibelverse, die einfach und deutlich gegen jegliche Trinitätslehre sprechen:
„Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!“
Mit diesem Gruß fangen alle Briefe der Bibel, außer dem an die Hebräer, an!
„So gibt es doch für uns nur einen Gott, nämlich den Vater, von dem alle Dinge sind und wir zu Ihm hin (für Ihn), und nur einen Herrn, nämlich Jesus Christus, durch den alle Dinge (geworden) sind und wir durch ihn.“ (1Korinther 8,6)
Der zweite Vers beinhaltet sechs elementar wichtige Angaben des biblischen Glaubens:
Zum Ersten:
Wer ist unter diesen „uns“ zu verstehen? Da es der Apostel Paulus schrieb, handelt es sich hier um die allerersten Christen in der Weltgeschichte.
Zum Zweiten:
Im Gegensatz zu den Heiden, die viele Götter haben, betont der Apostel Paulus, dass wir Christen nur einen Gott haben. (1Korinther 8) Also auch keine drei Götter, wie es die Anhänger der Trinitätslehre behaupten.
Zum Dritten:
Die Aussage dieses Verses offenbart deutlich, dass hinter aller Schöpfung der eine Gott – der Vater – steht.
Zum Vierten:
Der Herr Jesus ist hier als der Baumeister Gottes dargestellt. In seines Vaters göttlicher Kraft realisierte Er die Pläne desselben. „Ich kann nichts von mir aus tun…“ (Johannes 5,30)
Zum Fünften:
Der Mensch ist zum Dienst für Gott geschaffen worden.
Zum Sechsten:
Dieser „Baumeister“, der Herr Jesus, hat auch den Menschen geschaffen. Diesmal zusammen mit seinem Vater. In dem Schöpfungsbericht steht folgendes geschrieben: „Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen.“ (1Mose 1,26)
Zum Siebten:
In der Umgebung des obigen Verses ist die Rede über die Heiden, die mehrere Götter haben und ihnen huldigen.
In der Trinitätslehre kommen drei absolute Gottheiten zur Geltung. Sollte dem so sein, bieten sich drei logische Fragen an: 1/Wozu drei absolute Götter? 2/ Wieso hat der eine den Status „Vater“, der andere den Status „Sohn“? Spielen sie etwa ein Theater? 3/ Wieso kann der Eine mit den Anderen disponieren? „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab…“ (Johannes 3,16a); bereits vor der Menschwerdung. 18 „Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.“ (Matthäus 28,18)
Und noch dies: Einer der drei Gottheiten ist in einem flüssigen Zustand; denn er kann ausgegossen werden.
Die Trinitätslehre wurde erstmal am Kirchenkonzil zu Nicäa (325 zwei / 381 dritter dazu) formuliert und durch den heidnischen Kaiser, Constantin den Großen, etabliert (gegründet).
Als Ergänzung wird empfohlen, auf dieser Webseite den Artikel: „Drei Götter in einem Gott“ sorgfältig zu lesen!
Bildquellen
- : Bild erstellt mit KI (ChatGPT)